Zeitzeugen: Bauernmuseum Inzigkofen

03.07.2019

So klein das Bauernmuseum im Fürstlichen Park in Inzigkofen auf den ersten Blick auch sein mag, als ich das Gebäude betreten habe, war ich überrascht, was sich alles in diesen sehr überschaubaren Räumen befunden hat.

Denn die Ausstellung, die über viele Jahre zusammengetragen wurde, kann sich wirklich sehen lassen. Über zwei Stockwerke sind dicht an dicht Maschinen und Fahrzeuge gestellt, die teilweise sogar aus dem 19. Jahrhundert stammen und nur noch in wenigen Stückzahlen existieren. Besonders eindrucksvoll fand ich die Darstellungen über die Entwicklungen, die Fortschritte und die Modernisierung der Technik. An diesen Beispielen sieht man wirklich gut, was sich alles in den vergangenen Jahren bzw. Jahrzehnten verändert hat. Aber nicht nur die Technik wird hier gezeigt, auch Wohnräume und Arbeitsstätten sind nachgestellt worden, so dass der Besucher einen Einblick in das Leben des vergangenen Jahrhunderts bekommt.

Ich fand besonders diesen Bereich interessant, denn den ein oder anderen Gegenstand kannte ich noch aus der Wohnstube meiner Oma. Bei anderen wusste ich nicht einmal, für was sie früher verwendet wurden. Meiner Meinung nach hätte man sie für alles verwenden können. Meine fragenden Blicke müssen die Leiter des Bauernmuseums gesehen haben, denn sie standen sofort parat und erklärten geduldig den Sinn der einzelnen Gegenstände.

Öffnungszeiten

Das Museum hat von Mai - Oktober jeden 1. & 3. Sonntag im Monat von 14- 17 Uhr  geöffnet.

 

Es war wirklich beeindruckend zu sehen, mit welchem Elan und vor allem mit welchem Spaß sie dabei waren. Wer gerade im Fürstlichen Park in Inzigkofen spazieren geht, dem empfehle ich einen Abstecher ins Bauernmuseum zu machen. Vorausgesetzt, es ist in der Zeit von Mai bis Oktober und entweder der 1. oder 3. Sonntag im Monat, denn nur dann hat das Museum geöffnet. Der Eintritt ist übrigens kostenlos, aber natürlich freuen sich die Betreiber über eine kleine Spende - was aber natürlich kein Muss ist.

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Britta

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