... ihr unbedingt besucht haben müsst! Kühne Felsen, erfrischende Seen und spektakuläre Aussichtspunkte. So lässt sich in wenigen Worten beschreiben, was den Landkreis Sigmaringen so besonders und abwechslungsreich macht. Die aus meiner Sicht schönsten Orte, die ich in den letzten Jahren auf meinen Touren entdecken konnte, habe ich in diesem Beitrag für euch zusammengefasst. Haltet euch fest. Hebt nicht ab. Und genießt.
#1 Der Romantische
Die Alte Burg, ein markanter Massekalk-Felsen im
Laucherttal, ist ein tolles Ziel für Spaziergänge von Sigmaringen aus.
Auf dem gut gesicherten Felssporn wartet eine Ruhebank. Der Ort eignet
sich optimal für ein Date, da man hier ziemlich sicher allein ist!
Zugang: Sigmaringen, Parkplatz Sieben Kirschbäume, dann Wanderroute „Witbergrunde“
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#2 Der Spektakuläre
Die originalen Drei Zinnen sind nicht in den Dolomiten, sondern im Donautal! Jedenfalls werden die markanten Felszinnen bei Hausen im Tal von Einheimischen so genannt. Von hier aus hat man einen der besten Ausblicke auf die Kulturlandschaft des Jahres 2018, dem Tal der oberen Donau.
Zugang: Wanderparkplatz Gasthof Neumühle oder Hausen im Tal
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#3 Der mit dem besten Ausblick auf die Alpen
So schön unser blubbr.Land auch ist – ganz besonders schön ist der Ausblick auf die angrenzende Bergwelt der Alpen und den Bodensee. Am südlichsten Zipfel des Landkreises Sigmaringen, dem Gipfel des Höchsten, hat man einen spektakulären Ausblick. Wanderung inklusive, am besten von Illmensee aus.
Zugang: Der Gipfel des Höchsten ist direkt mit dem Auto zu erreichen.
Adresse: Höchsten 1, 88636 Illmensee
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#4 Der mit der besten Morgenstimmung
Für Frühaufsteher kann ich den Teufelslochfelsen bei Gutenstein im Donautal empfehlen. Dort habe ich einen ganz besonderen Moment genossen, als die Kirche von Vilsingen aus dem Nebelmeer aufgetaucht ist. Könnt ihr sie auf dem Bild erkennen? Nur wenige Minuten später war der Himmel blau und die Sonne hat geschienen!
Zugang: Wanderparkplatz an der Donaubrücke in Gutenstein (Bei der Brücke 1, Gutenstein) und dann einige Minuten auf dem Wanderweg „Donaufelsengarten“
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#5 Das Gipfelkreuz
Man könnte meinen, der abgebildete Berg befinde sich in den Allgäuer Alpen... Falsch gedacht! Es ist der Rabenfelsen im Donautal! Als einigermaßen trittsicherer Wanderer kann man den Felsen erklimmen und von dort aus einen ganz besonderen Blick auf das Donautal genießen.
Zugang: Wanderweg von Thiergarten oder Gutenstein (z.B. entlang der Route „Donaufelsengarten“)
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#6 Das gemütliche Plätzchen
Der Wanderweg „Witbergrunde“ nördlich von Sigmaringen eignet sich mit seinen 6 Kilometern Weglänge ideal für einen Verdauungsspaziergang. Auf halber Weglänge wurde sogar eine Schaukelbank aufgestellt, wo es sich auch im Herbst noch wunderbar aushalten lässt. Tipp für alle Sonntagsausflügler!!
Zugang: Sigmaringen, Parkplatz Sieben Kirschbäume, dann Wanderroute „Witbergrunde“
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#7 Der „Leuchtturm“ im Moor
Der Aussichtsturm im Pfrungen-Burgweiler Ried bei Ostrach ist eine wahre Meisterleistung des Zimmerer-Handwerks. Seit 2016 kann man von ganz oben das Ried und die oberschwäbische Landschaft überblicken: Panoramatafeln geben Auskunft zu den markanten Hügeln, Bergen und Ortschaften in der Umgebung. Sorry, liebe Bad Saulgauer, aber da kann der Kinzelmann-Turm nicht ganz mithalten!
Zugang: Parkplatz Bannwaldturm Ostrach (ins Navi eingeben)
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#8 Das mystische Plätzchen
Die fünf Linden bei Feldhausen auf der Schwäbischen Alb sind als markante „Landmark“ bereits von Weitem zu erkennen. Zahlreiche Geschichten ranken sich um diesen Ort. Heute lädt die Ruhebank zum Verweilen und in sich kehren ein. Wer aufmerksam innehält, wird die Mystik des Ortes spüren!
Zugang: Von der Dorfmitte Feldhausen zu Fuß auf der Inneringer Straße ca. 600 m Richtung Süden
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#9 Der beste Ort zum Baden
Wenn es um die beste Badegelegenheit im blubbr.Land geht, dann wird oft das Strandbad Krauchenwies oder der Seepark Pfullendorf genannt. Mein Favorit liegt allerdings wo ganz anders: Der Baggersee von Jettkofen bei Ostrach hat ein so klares und stahlblaues Wasser, dass keiner bei seinem Anblick widerstehen kann. Kaum Algen und Wasserpflanzen trüben hier das Badevergnügen. Am Ufer lädt eine Liegewiese zum Verweilen ein und es gibt sogar ein Toilettenhäuschen. Das Unglaubliche: Das Ufer ist frei zugänglich, es wird kein Eintritt erhoben!!
Zugang: Man verlässt Jettkofen auf der Repperweiler Str. in Richtung Norden und erreicht den Seezugang nach etwa 350 m hinterm Ortsaugang (erste Straße links abbiegen)
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#10 Das Mekka für alle Besserwisser
...liegt in der Nähe von Laiz auf der Wanderroute „Kloster-Felsenweg“. Hier ist der sog. Erratische Block, der in der Eiszeit aus den Alpen von einem Gletscher antransportiert wurde. Für alle, die mit diesem Wissen ihre Wanderpartner beeindrucken wollen: TOP geeignet!
Zugang: Parkplatz an der Festhalle Laiz und dann der Wanderroute „Kloster-Felsenweg“ folgen
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Zu #8.
Die Eichen sind keine Eichen, sondern Linden, und es sind 5 und nicht 4!!!!
Das ist absolut korrekt, da habe ich mich vertippt. Es sind natürlich Linden, wie komme ich auf Eichen? So wie die Dorflinde halt... Vier große und eine kleine, also fünf.
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Christian