Nachteule-Tabitha blubbrt
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Nachteule-Tabitha blubbrt
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  • Couchsurfing - Abenteuer im Wohnzimmer

    Couchsurfing - Abenteuer im Wohnzimmer

    Nur einmal angenommen, du würdest gerade nicht gemütlich in deinem Bett liegen oder heimlich unter der Schulbank im Internet scrollen. Stell dir nur einmal vor, du wärst stattdessen unterwegs in einer fremden Stadt und wohlmöglich sogar in einem anderen Land, und würdest spät auf nach einer Unterkunft für die Nacht suchen.

  • Gute Nacht liebes Handy

    Gute Nacht liebes Handy

    Hab Ihr euch schon einmal gefragt, wieso Ihr wirklich spät auf seid? Wieso Ihr nicht einfach um etwa einundzwanzig Uhr sagt: „Jetzt wäre doch der richtige Zeitpunkt, mich ins Bett zu legen“? Besonders wenn am nächsten Morgen früh der Wecker klingelt, erhält man plötzlich den Eindruck, das menschliche Dasein würde nichts Schöneres bereithalten als der Moment, in dem man sich sorglos und ohne einen klingelnden Wecker, einen ungeduldigen Lehrer oder eine wartende Arbeit schlafen legen darf. Seltsam nur, dass einem diese Gedanken abends, wenn man am ehesten die Möglichkeit hätte, höchst selten kommen.

  • Campus Galli - eine Zeitreise

    Campus Galli - eine Zeitreise

    Spät auf erwachen manchmal die wildesten Träume zum Leben. spätauf-Reporterin Tabitha wollte zum Beispiel schon immer einmal in die Vergangenheit reisen - gesagt getan! Auf dem Campus Galli wird mit den Möglichkeiten des 9. Jahrhunderts ein Kloster nach dem Klosterplan von St. Gallen errichtet, und spätauf begleitet einen Tag lang die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit.

  • „Am Anfang haben sie mich ausgelacht“ – BerlinGrill-Eigentümer Cetin Tasdemir

    „Am Anfang haben sie mich ausgelacht“ – BerlinGrill-Eigentümer Cetin Tasdemir

    Cetin Tasdemir ist spät auf. Vielleicht halten ihn die Lichter wach, die durch die geschlossenen Vorhänge ins dunkle Zimmer tanzen und wieder verblassen, sobald das Auto unten auf der Straße um die nächste Ecke biegt, vielleicht auch die Geräusche, die es dabei macht. Berlin ist eine Stadt, die nicht schläft – genauso wenig wie die Gedanken von Cetin Tasdemir.

  • Coffee to go - Wie Koffein den Alltag retten kann

    Coffee to go - Wie Koffein den Alltag retten kann

    Spät auf sein ist schön und gut. Es ist wohl eine Art ungeschriebenes Naturgesetz, dass die Müdigkeit uns von morgens bis abends heimsuchen kann, aber sobald es dunkel wird und es eigentlich tatsächlich Zeit zu Schlafen wäre, ist sie wie vom Erdboden verschluckt und wir sind wieder einmal spät auf. Was an sich kein Problem wäre, je später die Stunde desto kreativer die Gedanken, wäre da nicht der nächste Morgen. Der kommt zwangsläufig, und meistens viel zu früh.

  • Nostalgie - Wieso die guten alten Zeiten immer besser sind

    Nostalgie - Wieso die guten alten Zeiten immer besser sind

    Es beginnt meistens spät auf. Während tagsüber das JETZT und die Menschen und der ganz normale Wahnsinn viel zu laut sind, bleibt nachts nur die Stille. Gedanken blitzen auf, Gerüche, Bilder. Eigentlich hätten wir alle Hände voll damit zu tun, die Eindrücke des hinter uns liegenden Tages ausführlich zu analysieren und einzuordnen, damit wir morgen eine neue Seite aufschlagen können, auf der alles noch weiß ist.

  • Das Mädchen, das Bücher stiehlt - Buchrezension zu “Die Bücherdiebin”

    Das Mädchen, das Bücher stiehlt - Buchrezension zu “Die Bücherdiebin”

    Liesel Memminger ist spät auf. In dem Keller, in dem sie die Nacht verbringt, ist es düster. Kein Licht dringt von oben hinein. Obwohl es dort unten kalt ist, denkt sie nicht im Traum daran, sich in ihrem Zimmer im ersten Stock schlafen zu legen. Die dicken Kellerwände scheinen nicht nur das Licht des Mondes und der Straßenlaterne draußen zu verschlucken, sondern auch den Krieg, der unbarmherzig wütet und dabei vor der kleinen Stadt Molching in der Nähe von München nicht Halt macht.

  • Gutes Plastik vom Bodensee

    Gutes Plastik vom Bodensee

    Plastik - dass die Umwelt davon Schaden nimmt, wird uns immer mehr bewusst. Aber kann es auch gutes Plastik geben? In Langenargen am Bodensee produziert die Firma valon Geschirr aus Polycarbonat, das aufgrund seiner Langlebigkeit zur Nachhaltigkeit beitragen kann. Unter anderem im Sortiment: unzerbrechliche Eierbecher!

  • 24 heures à Paris - Wieso sich auch Wochenend-Trips lohnen können

    24 heures à Paris - Wieso sich auch Wochenend-Trips lohnen können

    Für gewöhnlich ist das spät auf sein eine einsame Angelegenheit. Man könnte fast sagen, wenn ich nachts nicht schlafen kann ereilt mich manchmal der Eindruck, ich sei der einzige Mensch auf der Welt. Allzu beruhigend fand ich diesen Gedanken bisher nicht, aber heute bin ich an dem Punkt angekommen, an dem ich sage: ich wünschte, ich wäre der einzige Mensch hier!

  • Tausche Klassenzimmer gegen Büro

    Tausche Klassenzimmer gegen Büro

    Es war einmal eine Zeit, in der war ich spät auf. Sehr spät. Draußen vor dem Fenster schlug die Kirchturmuhr ins Dunkle, elf Mal, zwölf Mal, ein Mal. Ich, siebzehn Jahre alt und frei von jeglichem Zeitmanagement, saß über meinen Schreibtisch gebeugt, ohne die Glockenschläge zu beachten. Es gab, egal in welcher Nacht, genug für mich zu tun.

  • Ein Rucksack, ein Reisetagebuch und ich. Meine ZIS-Reise

    Ein Rucksack, ein Reisetagebuch und ich. Meine ZIS-Reise

    Es gibt nur wenige Dinge im Leben, die so wichtig sind, dass sie uns nachts davon abhalten, uns unseren wohlverdienten Schlaf zu genehmigen. Diese Dinge können selbstverständlich nicht bis zum nächsten Morgen warten, nein, wir müssen uns auf der Stelle ausgiebig mit ihnen beschäftigen.

  • Flixbus - Ein grüner Bus erobert die Welt

    Flixbus - Ein grüner Bus erobert die Welt

    Daniel Krauss, André Schwämmlein und Jochen Engert sind spät auf. Sie hätten eigentlich alle Zeit der Welt, um zu schlafen, aber eine bestimmte Vision hindert sie daran. Die drei Jungs wollen unbedingt ein StartUp gründen.

  • Ich packe meinen Backpack und nehme mit... Praktisches für das Reisen mit Rucksack

    Ich packe meinen Backpack und nehme mit... Praktisches für das Reisen mit Rucksack

    Noch zwei Schritte, ein Schritt, dann ist es geschafft. Schwer atmend sehe ich mich um, kann noch nicht vollständig begreifen, dass ich wirklich hier oben stehe. Auf dem höchsten Punkt der Insel und am Krater des aktivsten Vulkan Europas! Unter mir ist nur das weite Meer zu sehen, auf dem einzelne Schiffe ihre Linien ziehen und der untergehenden Sonne entgegen fahren.

  • Ich bin dann mal weg! Für einen Monat auf zis-Reise

    Ich bin dann mal weg! Für einen Monat auf zis-Reise

    Jean Walter ist spät auf. Es ist 1939, und seine Jugend liegt bereits einige Jahre zurück, aber er kann nicht aufhören, darüber nachzudenken. Erinnerungen kommen zurück in seinen Kopf. Wie er eines Tages aufbrach, um von Frankreich nach Istanbul zu fahren. Ganz alleine. Mit dem Fahrrad.

  • Wieso der Weg das Ziel ist

    Wieso der Weg das Ziel ist

    Nächtliche Schlaflosigkeit, davon bin ich überzeugt, macht vor niemandem Halt, erst recht nicht vor Menschen, deren Köpfe stets voll von hintergründigen Gedanken stecken. Es war irgendwann vor langer Zeit, etwa 400 bis 500 Jahre vor Christus, als in China ein Philosoph lebte, der lange nach seinem Tod und über Jahrtausende hinweg Beachtung finden sollte, dessen Ansichten und Erkenntnisse die Menschen bis ins 21. Jahrhundert begleiten und bewegen sollten.

  • Ein Fest des Glaubens? Mit 80 000 Pilgern nach Rom

    Ein Fest des Glaubens? Mit 80 000 Pilgern nach Rom

    Es ist zweiundzwanzig Uhr, als sich die Metrotüren vor mir öffnen. Sie spucken mich aus in einen Bahnhof, in dem es von Menschen nur so wimmelt. Italiener, Franzosen, Portugiesen und jede Menge Deutsche, ein Stimmgewirr, aus dem sich keine einzelnen Sätze entnehmen lassen. Die Wärme, die sich in dem unterirdischen Gebäude im Laufe des Tages angestaut hat, legt sich wie eine Decke auf meine Haut und treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Immer noch.

  • Tausche Klassenzimmer gegen Werkbank

    Tausche Klassenzimmer gegen Werkbank

    Kaum zu glauben, aber es gab sie tatsächlich: eine Zeit, in der ich viele Nächte lang nicht spät auf war, obwohl ich eigentlich jeden Grund dazu gehabt hätte. Sie liegt noch nicht lange zurück, und eigentlich hätte sie zum ersten Mal seit langer Zeit vor allem eines beinhaltet: Freiheit.

  • Wie eine Luftmatratze das Reisen revolutioniert

    Wie eine Luftmatratze das Reisen revolutioniert

    Wie eine Luftmatratze das Reisen revolutioniert

  • Voilà - la France: wie gut kennen wir unsere Nachbarn?

    Voilà - la France: wie gut kennen wir unsere Nachbarn?

    C´est tarde dans la nuit, mais moi je suis encore éveillée. Je ne peux PAS DU TOUT dormir. Mais pourquoi?

  • Land trifft Stadt: Aus dem Gai nach Paderborn

    Land trifft Stadt: Aus dem Gai nach Paderborn

    Ich bin spät auf, wieder einmal. Mit dem Unterschied, dass ich nicht in meinem Bett liegen und die Leuchtsterne an meiner Decke zählen kann. Stattdessen bin ich kilometerweit entfernt von allem, was mich an Zuhause erinnert, in einer Stadt, die ich zuvor noch nie gesehen habe. Es ist eine Stadt, die nicht schläft, und deren Lichter und Geräusche, die sich hinter der Fensterscheibe des kleinen Studentenzimmers abspielen, mich ebenfalls davon abhalten.

  • WENN DIE WELT EIN FESTIVAL WÄRE – Southside 2019

    WENN DIE WELT EIN FESTIVAL WÄRE – Southside 2019

    Nur für den Fall dass ihr das letzte Wochenende auf einer Tiefseestation im Pazifik, im Keller oder einfach nur fernab von jeglichen Social Media – Kanälen verbracht habt: es war Southside. Wieder einmal. Und wieder einmal waren Instagram und Facebook am Sonntagabend, spätestens am Montag überflutet von Bildern und Videos, aufgenommen auf dem Flugplatz bei Neuhausen ob Eck.

  • Das SouthSide-Wochenende ohne Southside - Chronologie des Elends

    Das SouthSide-Wochenende ohne Southside - Chronologie des Elends

    Es gab einst einen Mann, der so weise war, dass er es bis zum Philosophen und zum Kaiser gebracht hatte – damals im alten Rom. Von ihm stammen Sätze wie: „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab“. Womit er sicher recht hat. Insbesondere hatte er einmal so oder vielleicht so ähnlich gesagt: „Am Ende seines Lebens bereut man nie, was man getan, sondern immer, was man nicht getan hat.“

  • Grillen auf vegetarisch - Die Hindernisse einer Grillparty

    Grillen auf vegetarisch - Die Hindernisse einer Grillparty

    Wenn ich zurück denke, erinnere ich mich an viele Abende meines Lebens, an denen ich deshalb spät auf war, weil mein Magen zu laut knurrte, um dabei einschlafen zu können. Das passierte immer dann, wenn ich zuvor auf irgendeiner Grillparty gewesen bin, bei der die Auswahl an Essen für mich nicht allzu groß war.

  • Pflanzen auf zwei Meter Höhe - Das Hochbeet

    Pflanzen auf zwei Meter Höhe - Das Hochbeet

    Meine Mutter ist nicht spät auf. Sie ist früh auf. Sehr zu meinem Unmut, es ist immerhin etwa sieben Uhr und ich hätte gerne noch etwas länger geschlafen nachdem zumindest ich gestern wieder spät auf war. Dieser Plan wird von meiner Mutter erstklassig durchkreuzt, die einen Stock tiefer auf der Terrasse schwer damit beschäftigt ist, irgendwelche Blumentöpfe, Gießkannen und Blumenerde-Säcke hin- und her zu schieben.

  • Chucks - Der Schuh, der nichts sagt

    Chucks - Der Schuh, der nichts sagt

    Je später man auf ist, desto verrückter werden die Träume – und desto realer erscheinen sie uns. Sprechende Schuhe, eine Galerie mit allen jemals getragenen Schuhen unserer Vergangenheit – und eine Zeit, in der Sportarten wie Basketball noch ganz an ihrem Anfang standen. In dieser Zeit ist auch er spät auf: Marquis M. Converse. Ein Mann aus Malden, Massachusett, der womöglich mit denselben Schlafstörungen zu kämpfen hat wie viele weitere großen Erfinder dieser Welt.

  • Lara und das Ehrenamt

    Lara und das Ehrenamt

    Mit ungefähr 14 Jahren war ich auch schon so spät auf, wie ich es heute bin. Auch damals hatte ich schon die Angewohnheit, Dinge immer bis zum letzten Moment aufzuschieben. Während ich mich damit heute eher auf Hausaufgaben, Klausuren und den neusten Blogbeitrag beziehe, gab es für mich im Jahr 2014 noch etwas ganz anderes zu tun: einen Ministrantenplan zu erstellen.

  • Ehrenamt im Pfingstzeltlager der Sportkreisjugend Sigmaringen

    Ehrenamt im Pfingstzeltlager der Sportkreisjugend Sigmaringen

    Heute bin ich das Gegenteil von spät auf. So gerne ich es wäre, die Sehnsucht nach Schlaf, die Erschöpfung und die Müdigkeit überwiegen deutlich, und das hat einen Grund. In den letzten 6 Tagen habe ich mein warmes Bett, das große Zimmer und die Schule eingetauscht gegen die freie Natur und einen Zeltplatz mitten darin. In diesen fünf Nächten habe ich zusammengezählt etwa zehn Stunden geschlafen und war von der Wärmeflasche nahezu abhängig.

  • Der Ort, an dem alle sind - Phänomen Social Media

    Der Ort, an dem alle sind - Phänomen Social Media

    New York, sagt man, schläft nie. Auf den Straßen der bevölkerungsreichsten Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika pulsiert das Leben, wenn die Sonne untergegangen ist noch ein Stück weit mehr als zuvor. An einem Ort mit 20 Millionen Einwohnern ist man spät auf niemals einsam. Aber was wäre, wenn es ein Ort gäbe, an dem 320 Millionen Menschen auf einmal versammelt sind und trotzdem ausreichend Platz füreinander haben? Wenn dort 30 Milliarden Botschaften pro Tag - und in der Nacht - ausgesandt werden könnten, ohne dass das Stimmengewirr zu laut wird, um etwas zu verstehen? Wie wäre es, wenn wir von New York über Sigmaringen nach Dubai fliegen könnten und unsere Liebsten immer bei uns hätten? Und was, wenn es das alles bereits gibt?

  • Zwischen Pasta, Schiffen und Tintenfischen: Vier Wochen in Italien

    Zwischen Pasta, Schiffen und Tintenfischen: Vier Wochen in Italien

    Ich bin spät auf. In meinem Bett drehe ich mich hin und her und versuche, endlich einzuschlafen. Vergeblich. In meinen Gedanken bin ich hellwach, stehe auf einer kleinen Piazza direkt am Hafen. Eine Straßenlaterne verströmt gelbes, warmes Licht und das Getöse der an den Landungssteg reibenden Wellen wird von dem Gitarrenspiel und dem Gesang einer sizilianischen Straßenband übertönt.

  • Gemeinschaftsleben International: Flüchtlingsarbeit im Haus Nazareth

    Gemeinschaftsleben International: Flüchtlingsarbeit im Haus Nazareth

    Es ist die Zerreißprobe für einen gesamten Kontinent, ein Streitthema der internationalen Politik, eine Erschütterung der Gesellschaft und allem voran ein lebensverändernder Schritt für einen unschätzbar großen Teil der Bevölkerung: die Flucht- und Migrationsbewegung aus von Krieg, Armut und Terror geprägten Ländern nach Europa beziehungsweise in Länder weltweit, in denen sich die Flüchtenden eine Besserung ihrer Situation erhoffen.

 
 
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