Nachteule-Abiwahn blubbrt
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Zukunftspläne nach dem Abi

14.02.2019

Unsere Zukunftspläne entwickeln sich schon viel früher als wir uns eigentlich damit beschäftigen wollen. Schon in der neunten Klasse, wenn wir die Aufgabe haben uns einen einwöchigen Job für unser BOGY-Praktikum zu suchen, beschäftigen wir uns mit unserer Zukunft. Durch das Sozialpraktikum und durch Praktika die wir eventuell eigenständig aufsuchen, werden wir schon früh mit der Frage „Was hast du eigentlich nach dem Abi vor?“ konfrontiert.

Diese Frage kann manchmal ganz schön nervig sein. Doch so kurz vor dem Abi sind auch wir zwei dabei, fixe Pläne zu schmieden. Jeder von uns schlägt nach der Schule einen individuellen Weg ein. Der eine beginnt eine Ausbildung oder Lehre, der nächste studiert dual und ein anderer besucht sofort die Uni. Doch nicht für jeden geht die Zeit des Lernens direkt weiter. So auch wir, denn unsere Entscheidung ist gefallen. Das Ausland ruft.

AUSTRALIEN
Schon seit den letzten Sommerferien vor der Grundschule, als unser Urlaubsziel Australien war, habe ich beschlossen, noch einmal meine Familie dort zu besuchen. Schnell war klar, die Zeit nach dem Abi eignet sich perfekt dafür. Lange Zeit kam es einem noch so weit weg vor, aber schnell habe ich bemerkt, dass es jetzt ans Flüge buchen gehen sollte. Also machte ich mich auf den Weg zum Reisebüro um Flüge und Rundreise fix zu machen. Spät auf schrieb ich meiner Cousine in Australien und erzählte ihr von meinen Plänen. Die sieben Wochen, welche ich dort verbringen werde, müssen gut geplant sein, um die Zeit in „Down Under“ effizient zu nutzen. Diese einmalige Reise beginnt gleich nach dem Abiball und es ist jetzt schon ein komisches Gefühl zu wissen seine Freunde und Familie so lange wie noch nie zuvor, nicht zu sehen. Meine Vorfreude ist riesig, weshalb die Planung ohne Probleme voranschreitet. Das Abi und die Zeit danach kommt schneller als erwartet…

AU PAIR IN SAN FRANCISCO
Durch Zufall und ohne jegliche Idee habe ich mich in dieses Abenteuer gestürzt. Nach langer Überlegung fiel die Entscheidung, meine Heimat für ein Jahr zu verlassen und in dieser Zeit ein Teil einer anderen Familie zu sein. Die fünfköpfige Familie lebt südlich von San Francisco in San Carlos. Der Au Pair Papa arbeite bei Apple und die Hostmum hat einen Praxis für Psychotherapie. Da die beiden sehr beschäftigt sind und es auch nicht einfach ist in der Nähe einer Megacity zu leben, müssen beide Elternteile hart schuften. Also werde ich ab August die Zweitmama für die einjährige Cleo, den vierjährigen Milos und den siebenjährigen Cruise sein. Ich bin jetzt schon total aufgeregt und freue mich unglaublich auf diese Zeit in einem anderen Land, einer anderen Kultur und einer anderen Familie zu leben. Trotz allem habe ich auch großen Respekt vor diesem Schritt, schließlich werde ich ein Jahr lang nicht in meinem gewohnten Umfeld sein. Ich bin mir sicher, dass es einige Tage geben wird, an denen die Tränen fließen werden, aber mit Sicherheit überwiegt schlussendlich das Tolle, Positive und Schöne!

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