Nachteule-Abiwahn blubbrt
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Rückblick auf die Schulzeit

10.07.2019

8 Jahre Schule auf dem Gymnasium Gammertingen neigen sich den Ende zu und jetzt ist es an der Zeit, die Vergangenheit Revue passieren zu lassen in diesem kurzen Artikel.

Angefangen hat es natürlich in der fünften Klasse. Neue Menschen, die man nur zum Teil aus der alten Schule kennt und jetzt neu kennenlernen darf. Schnell bilden sich Gruppen aufgrund der, die man schon kannte, doch eine totale Isolation ist nie geschehen, was auch der erste Ausflug, die Dreitagesfahrt, zeigte. Alle kamen gut miteinander aus. Einige Zeit später, und nach dem ein oder anderen Schülerwechsel, kam auch schon der nächste große, von der Schule geplante Ausflug: London.

Zur dieser Zeit fühlt man sich als Schüler das erste Mal als einer der großen, man ist schließlich in London und das sogar auch noch zum Teil alleine mit Freunden. Alle Ausflüge, die geplant waren, waren super und haben uns eindrücklich die Stadt gezeigt und uns ein Bild von den Briten vermittelt. Man glaubt es kaum, aber neben Mecces kann man auch in anderen, kleinen Restaurants was zu Essen finden was nicht das typische 0815 Menü darstellt. Nach dieser Ausfahrt wird es dann so langsam ernst, nun ist man schon in der zehnten Klasse, sprich so langsam wird es ernst in Hinblick auf das Abitur, da man auch schon alleine durch die ganzen Bogy-Vorbereitungen langsam an das Abitur hingeführt wird.

Doch eine Sache steht uns noch vor der Kursstufe bevor; natürlich ein Ausflug, Berlin. Schon etwas älter als in London, werden wir nun auf die Hauptstadt von Deutschland losgelassen. Viele interessante Programmpunkte stehen uns bevor, um vor allem einen Teil der deutschen Geschichte zu erfahren, die natürlich hauptsächlich den zweiten Weltkrieg beinhaltete. Gerade Einrichtungen wie das Gefängnis Hohenschönhausen haben den Ernst der Lage besonders klar gemacht, da man es sonst ja nur aus Filmen und Quellen aus dem Unterricht kennt. Zudem waren unsere Guides Zeitzeugen, die von Selbstschussanlagen über Folter alles dort erlebt haben und überlebt haben um es den Menschen zu erzählen damit es nicht vergessen wird. Da merkt man mal, dass man so langsam erwachsener wird, weil einen das interessiert und auch nahe geht.

Nach zwei Jahren des Stresses in der Kursstufe (ok für manche) ist es dann auch schon wieder vorbei mit der Schule und der Ernst des Lebens fängt für alle an: Sei es eine Ausbildung, Studium oder ein Auslandsjahr. Das wichtigste ist aber, dass die Schule endlich vorbei ist und man seinen eigenen Weg gehen kann.

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