Schmuckstück: Fürstlicher Park Inzigkofen

12.07.2018

Es gibt Tage, da will einfach nichts gelingen. Schon morgens würde man sich am liebsten wieder ins Bett legen und die Decke über den Kopf ziehen. Nichts hören, nichts sehen und von mir aus, auch nichts riechen.

amalienfelsen

An manchen Tagen ist es sogar so schlimm, da kann man nur hoffen, dass der Tag ganz schnell ein Ende nimmt und man ihn irgendwie unbeschadet übersteht. Genau diese Tage sind es, die mich raus in die Natur treiben. Einfach nur, um durchzuatmen und den Stress hinter mir zu lassen. Egal, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Auf einer meiner Recherchetouren habe ich den Fürstlichen Park in Inzigkofen für mich entdeckt. Nicht nur ein Schmuckstück der Region. Er eignet sich hervorragend für solche Tage, an denen sich die ganze Welt gegen einen verschworen hat. Der Park erstreckt sich über 26 Hektar. Und auf diesen 26 Hektar gibt es spektakuläre Aussichten, faszinierende Bauten und einzigartige Naturkreationen. Bei einem Spaziergang zum Beispiel, stand ich plötzlich ganz unverhofft vor der Teufelsbrücke und war einfach nur begeistert.

Zumal es an diesem Tag nicht allzu schönes Wetter gab, so dass nur wenige Menschen unterwegs waren und ich ganz alleine den Blick von der Brücke genießen konnte. Mehr braucht es manchmal nicht. Zumindest für mich nicht. Dieser wunderschöne Park, der von 1811-1829 auf Veranlassung der Fürstin Amalie Zephyrine gebaut wurde, gehört zum Oberen Donautal und ist über die Jahrhunderte hinweg zu einer grünen Oase verwachsen. Und trotzdem, obwohl es viele Wanderer und Spaziergänger gibt, hat man das Gefühl, alleine dort zu sein. Perfekter könnte es nun wirklich nicht sein. Einen kleinen, aber nicht unerheblichen Vorteil hat dieser Park. Obwohl es viel zu sehen gibt und man viele verschiedene Wege wählen kann, findet man immer wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Highlights des Parks:

  1. Grotten
  2. Felsentor
  3. Amalienfelsen
  4. Teufelsbrücke
  5. Känzele

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Manche lachen jetzt vielleicht darüber, aber dieser Aspekt ist nicht unwichtig. Denn wenn man ohne Orientierungssinn auf die Welt gekommen ist, so wie ich, dann können 26 Hektar ganz schön groß sein. Als Einstiegsmöglichkeit empfehle ich daher den Parkplatz an der Sporthalle in Laiz oder die Parkplätze am Inzigkofer Kloster. Hier parke ich immer, denn dieser Parkplatz ist nicht nur leicht zu finden, sondern ist auch ohne große Umwege zu erreichen.

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